Vielfältige und interdisziplinäre Projekte
Die von der ReGe Hamburg geplanten und gesteuerten Projekte decken ein umfangreiches Spektrum ab. Dies reicht von Hochbauprojekten und Infrastrukturprojekten in den Bereichen Tief- und Straßenbau bis hin zu naturschutzfachlichen und wasserwirtschaftlichen Maßnahmen. Nicht selten sind die durchgeführten Maßnahmen innerhalb der unterschiedlichen Projekte miteinander verknüpft oder gehen ineinander über.
Seit ihrer Gründung hat die ReGe Hamburg bereits bedeutende Großbauprojekte entwickelt, geplant und erfolgreich zum Abschluss gebracht (Airbuswerkserweiterung, BallinStadt und IBA_Dock). In vielen für städtische Bauprojekte relevanten Themenbereichen hat sich die ReGe zudem als kompetenter Ansprechpartner und „Berater auf Zeit“ etabliert (z.B. Hafenquerspange, Südliche Hafenerschließung und CCH). Auftraggeber der ReGe sind Fachbehörden und Institutionen der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Beauftragung der ReGe erfolgt als Inhouse-Geschäft auf der Grundlage von Geschäftsbesorgungsverträgen. Für ihre Tätigkeit erhält die ReGe Honorare, die alle Kosten für die Projektabwicklung beinhalten. Sie muss alle Aufwendungen aus Aufträgen erwirtschaften.
Hauptprojekte
Weitere Projekte im Überblick
Wasserwirtschaftliche Neuordnung der Alten Süderelbe
Wasserwirtschaftliche Neuordnung der Alten Süderelbe
Naturschutzfachliche sowie hydrologische Kompetenz und nicht zuletzt Verhandlungsstärke: Durch intensive Verhandlungen konnte die ReGe das zwischenzeitlich ins Stocken geratene Planfeststellungsverfahren wieder auf Kurs bringen. Ziel war und ist es, sowohl aus naturschutzfachlichen Gründen als auch zur Verbesserung der hydraulischen Verhältnisse bei der Versorgung des Obstanbaugebietes den Wasserstand in der alten Süderelbe auf NN +0,30m anzuheben und dauerhaft zu vergleichmäßigen. Seit dem 01.01.2010 ist die ReGe nun von der Hamburg Port Authority beauftragt, auch die noch ausstehenden Maßnahmen des Planfeststellungsverfahrens vorzubereiten und nach Widerherstellung der Vollziehbarkeit des Beschlusses zu realisieren.
Rüschhalbinsel und -park
Rüschhalbinsel und -park
Dass sich Gewerbebetriebe und Freizeitmöglichkeiten für die Bevölkerung sehr gut ergänzen können, bewies die ReGe auf der Rüschhalbinsel am Südufer der Elbe. Als Ausgleich für die Baumaßnahmen im Zuge der Airbus-Start-/Landebahnverlängerung Nord wurde das Naherholungsgebiet renaturiert und um weitere Attraktionen ergänzt.
Sandquelle Delphin
Sandgewinnung aus dem Feld Delphin in der Nordsee und Naturausgleich Salzwiesen auf Neuwerk
Um den Sandbedarf für die Airbus-Werkserweiterung im Mühlenberger Loch zu decken, sicherte die ReGe eine Sandquelle in der Nordsee nordwestlich der Insel Neuwerk. Die ReGe führte ein eigenes Planfeststellungsverfahren durch, aufgrund dessen die Entnahme von insgesamt 8 Mio. m3 Sand genehmigt worden sind.
Ausgleichsmaßnahme Salzwiesen auf Neuwerk
Ausgleichsmaßnahme Salzwiesen auf Neuwerk
Als Ausgleich für die Sandgewinnung aus der Nordsee engagierte sich die ReGe für die Förderung eines besonderen floristischen Kleinods: der Salzwiesen auf der Insel Neuwerk.
Congress Centrum Hamburg
Congress Centrum Hamburg
Der Altbau des CCH mit den großen Kongresssälen und dem Foyer präsentiert sich seit seiner Fertigstellung in 1973 seinen Besuchern und Gästen in seiner äußeren und inneren Gestalt nahezu unverändert. Im Zusammenhang mit grundsätzlichen Überlegungen zu einer zukunftsfähigen Gestaltung und Ausstattung als international gefragtes Kongresszentrum hat die ReGe im Auftrag der Hamburg Messe und Congress GmbH eine Expertise zu technischen Fragen angefertigt und damit Grundlagen für mögliche weitere politische Entscheidungen beigetragen.
Hafenquerspange
Hafenquerspange
Mit der Hafenquerspange sollte eine leistungsfähige Verkehrsanbindung im Hafen geschaffen werden. 2006 erhielt die ReGe den Management- und Koordinationsauftrag, den Antrag auf Planfeststellung für die sogenannte Nordtrasse vorzubereiten. Die Vorplanung der bis dato linienbestimmten Trasse wurde im Frühjahr 2008, der Prüfauftrag 2009 abgeschlossen.






