Infrastrukturmaßnahmen: Umgehungsstraße Finkenwerder und A 26

 

In Finkenwerder rückt mit der Realisierung der Umgehungsstraße eine Entlastung der Bewohner in greifbare Nähe. Die Planung der A26 im Hamburger Süden zielt auch darauf ab, die Verkehrsbelastung der Anwohner zu reduzieren und gleichzeitig die Weichen für die Weiterentwicklung des Hafens zu stellen.

 

Ausschnitt der Linienbestimmung A26 (LSBG)

Beratung zum Infrastrukturprojekt A 26

 

Die Hamburg Port Authority (HPA) hat die ReGe Hamburg mit Beratungs- und Koordinierungsleistungen hinsichtlich der Planungen zum Bau der A26-Verlängerung zwischen A7 und A1 in Hamburgs Süden beauftragt. Ziel des Auftrags ist die Unterstützung der HPA beim zeitgerechten Einbringen der hafenspezifischen Anforderungen in die Autobahnplanungen durch Beratungsleistung, die durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) und die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) durchgeführt werden.

 

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Umgehungstraße Finkenwerder

 

Bis zu 20.000 Fahrzeuge fahren derzeit täglich durch den Ortskern von Finkenwerder. Eine Entlastung der Bewohner Finkenwerders rückt mit der Umgehungsstra­ße in greifbare Nähe. Im Auftrag des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer der Behörde für Stadt­entwicklung und Umwelt realisiert die ReGe neben dem Straßenbau auch alle vorbereitenden Baumaßnahmen wie die Verlegung von Gewässern und den Bau mehre­rer anspruchsvoller Brückenbauwerke.

 

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