18. Mai 2012, 00:34
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Naturierung der Filterrückspülbecken Falkensteiner Ufer

 

Die beiden in Hamburg-Blankenese gelegenen ehema­ligen Filterrückspülbecken des dortigen Wasserwerks wurden im Rahmen dieser Naturierungsmaßnahme gewässerökologisch aufgewertet. Hierfür wurde das östlich gelegene Becken an die Elbe angeschlossen und naturnah umgestaltet. Ziel der Maßnahme ist es, als weitere Ausgleichsmaßnahme auch hier Flachwasserbe­reiche und Wasserwechselzonen und damit ein Refugium für Tiere und europaweit seltene Biotoptypen wie den Schierlings-Wasserfenchel zu schaffen. Voraussetzung hierfür war neben dem Tideeinfluss im Ostbecken auch die Umgestaltung der bisher steilen Betonufer zu flachen Böschungen. Das westlich gelegene Becken wird als tidefreies Gewässer erhalten und die Qualität als Laich-gewässer für Amphibien verbessert. Um Hamburgs neues Naturkleinod für Besucher erlebbar zu machen, finanzierte der Bezirk Altona zudem einen angrenzenden Park.

 

Im März 2011 wurde die Baumaßnahme fertiggestellt. 

 

 


Information: Bauschild zum Download

Bilder vom Projekt

Ostbecken am Falkensteiner Ufer
Entstandene Pflanztasche am Ostbecken im Oktober 2010
Otfried Mante, Heribert Leutner und Staatsrat Maaß vor Ort im Oktober 2010
Ostbecken am Falkensteiner Ufer im Oktober 2010
Arbeiten am Becken im Oktober 2010
Ostbecken mit fertiggestellter Böschung im Oktober 2010
Entstandene Pflanztasche im Oktober 2010
Filterrückspülbecken des alten Wasserwerks Baursberg (Draufsicht)
Umgebung der Filterrückspülbecken
 
 
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